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Vostok Europe

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Vostok Europe Anchar Uhren >>> (4)

Als Papa-Klasse bezeichnete die NATO einen sowjetischen SSGN-Typ (SS = Submarine (U-Boot); G = Guided Missile (Lenkflugkörper); N = nuclear powered (Kernenergieantrieb)), der in der Roten Flotte als Projekt 661 oder Anchar-Klasse geführt wurde. Das U-Boot des Projekts 661 (russ. Name: Anchar; NATO-Code: Papa) stellte vom Design und vom Konzept her einen direkten Vorgänger der späteren und bekannteren Oscar-Klasse dar. Das Ziel des Projekts 661 war der Bau eines sehr schnellen U-Bootes zur Bekämpfung von Überwasserzielen mit Flugkörpern...

Vostok Europe Ekranoplan Uhren >>> (8)

Die sowjetische Marine baute unter dem Namen Ekranoplan eine Anzahl sehr großer Bodeneffektfahrzeuge, wovon im Westen durch Satellitenaufnahmen erstmals das „kaspische Seeungeheuer“ (Caspian Sea Monster) bekannt wurde. Es entstand 1964 und hatte eine Spannweite von ungefähr 40 m bei einer Länge von über 100 m und einem Gewicht von bis zu 540 t - seinerzeit das Doppelte der schwersten Flugzeuge. Angetrieben von zehn Strahltriebwerken, erreichte die Maschine bis zu 750 km/h bei 280 t Nutzlast. Allerdings wurden acht der zehn Triebwerke allein für das Abheben von der Wasseroberfläche benötigt. Sie war dazu ausgelegt, Atomraketen abzufeuern.

Vostok Europe Gaz-14 Limousine Uhren >>> (12)

Der Tschaika (russisch: Чайка für Möwe; englisch: Chaika) ist eine Luxuslimousine des Herstellers Gorkowski Awtomobilny Sawod (GAZ), die von 1959 bis 1988 in zwei Modellen und verschiedenen Varianten in der UdSSR gebaut wurde. Vorgänger war der GAZ-12 ZIM. Das erste Modell, der GAZ-13, wurde 1959 eingeführt. Er orientierte sich stark am amerikanischen Packard Patrician des Modelljahrgangs 1955. Der modernisierte GAZ-14 wurde ab 1977 gebaut. Er hatte eine neue, dem Geschmack der 70er Jahre entsprechende Karosserie, basierte technisch aber auf dem Vorgängermodell...

Vostok Europe N1 Rocket Uhren >>> (9)

Die N1 war mit 105 m Höhe die größte je gebaute sowjetische Rakete und in ihren Abmessungen vergleichbar mit der Saturn V. Sie sollte in ihrer ursprünglichen Version eine Nutzlast von 70 Tonnen in den niedrigen Erdorbit (engl. Low Earth Orbit oder LEO) bringen, später sollten stärkere Triebwerke, das Kühlen des Kerosins in den Tanks und leicht modifizierte Bahnparameter eine Nutzlast von ca. 95 t möglich machen. Die N1 war durch die Triebwerksanordnung, das Treibstoff- und das Kontrollsystem hochkomplex und daher störanfällig. Aufgrund des geringen Schubes der verwendeten Kusnezow-NK-15-Triebwerke (je 1,544 MN Vakuumschub) mussten in der ersten Stufe insgesamt 30 Triebwerke eingesetzt werden. Diese waren in einem äußeren Ring mit 24 Triebwerken und einem inneren Ring mit 6 Triebwerken angeordnet.
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